Gus G. – Fearless

„Gus G.“ veröffentlicht neues Album „Fearless“ am 20. April!

In einer Welt, in der sich nur die Besten durchsetzen, gehört „Gus G.“ zu den meistrespektierten und renommiertesten Rock & Metal-Gitarristen der Gegenwart.

Als Mitglied der Band von Superstar Ozzy Osbourne war er zwischen 2009 und 2017 auf den größten Bühnen der Welt zu sehen und hat mit seinen überragenden Fingerfertigkeiten die Ozzy-Scheibe Scream (2010) veredelt.
Darüber hinaus ist Gus als Gründer und Galionsfigur seiner eigenen Formation „Firewind“ bereits seit 20 Jahren eine feste Melodic-Power-Metal-Größe, mit bislang acht Studioscheiben und zahlreichen Tourneen. Der dritte Pfeiler seiner überaus erfolgreichen Karriere ist die des Solokünstlers, der mit „I Am The Fire“ (2014) und „Brand New Revolution“ (2015) zwei vielbeachtete Werke veröffentlicht hat und diese Reihe nun mit „Fearless“ (erscheintb am 20. April) fortsetzt. Gleichzeitig öffnet „Fearless“ aber auch ein neues Kapitel: Seine neue Band ist ein Power-Trio mit Sänger/Bassist Dennis Ward (Pink Cream 69/Unisonic) und Schlagzeuger Will Hunt (Evanescence, Black Label Society). In dieser Besetzung hat der griechische Ausnahmegitarrist zwölf neue Songs aufgenommen: neun Gesangsstücke und drei Instrumentalnummern.

„Dennis und ich kooperieren bereits seit mehreren Jahren sehr eng, unter anderem hat er das aktuelle Firewind-Album Immortals produziert. Wir funken musikalisch auf der gleichen Wellenlänge und haben nach der Firewind-Produktion unsere Zusammenarbeit einfach fortgesetzt“, beschreibt Gus sein Verhältnis zum deutsch-amerikanischen Multitalent.

Ich habe ihm Demos und Ideen meiner Songs geschickt, und als genügend Material vorhanden war und wir über geeignete Sänger nachdachten, schlug Dennis vor, die Scheibe in Trio-Besetzung aufzunehmen. Was viele nicht wissen: Dennis ist nicht nur ein großartiger Songschreiber, Bassist und Produzent, sondern auch ein exzellenter Sänger. Mir gefiel sein Vorschlag, denn er unterscheidet sich komplett von Firewind und auch von dem, wie ich mit Ozzy gearbeitet habe.“

Von Wards Vorschlag bis zur Verpflichtung von Schlagzeuger Will Hunt war es dann nur noch ein kurzer Schritt. Gus: „Auf meiner Wunschliste stand Will ganz oben. Dann meinte es das Schicksal gut mit mir, denn während meiner Tour mit Steve Stevens spielten wir auch auf der Frankfurter Musikmesse 2017, bei der Will im gleichen Hotel wohnte. Also sprach ich ihn an, wir unterhielten uns länger und er willigte ein. Im vergangenen August kam er ins Studio und hat das gesamte Album in zweieinhalb Tagen eingetrommelt. Ein echter Profi mit tollem Groove und einem unglaublichen Punch.“

Diese Beschreibung gilt allerdings nicht nur für Hunt und Ward, sondern natürlich auch für Gus G. selbst, der sich auf „Fearless“ erneut als fabelhafter Gitarrist präsentiert, dessen technischen Fähigkeiten über jeden Zweifel erhaben sind und der mit gewohnt kompositorischer Klasse seine Mitstreiter in ein strahlendes Licht stellt. Beinharte Metal-Tracks wie der Opener „Letting Go“, das von einem dunklen Bass-/Gitarrenriff angetriebene „Mr Manson“ und das direkt folgende melodische „Don´t Tread On Me“ katapultieren das neue Album sofort in die gewünschte Richtung. Gleichzeitig vermitteln die drei Instrumentalstücke einen Eindruck von den überragenden Fähigkeiten des 37-Jährigen, der sich mühelos in die Riege von George Lynch (‚Mr. Scary‘) oder Michael Schenker (‚Into The Arena‘) einreiht. „Viele Fans haben mich immer wieder gebeten, mehr Instrumentalnummern aufzunehmen. Voila, hier sind sie“, strahlt Gus.
Last but not least: Erwähnt werden sollte auch die gelungene Coverversion von „Dire Straits“ – „Money For Nothing“, die nach dem signifikanten Intro mit ihrem ungewöhnlichen Tonartwechsel verblüfft. Es ist allerdings beileibe nicht das einzige Mal, dass man von dieser tollen Scheibe überrascht wird!

Tracklist:

01. Letting Go
02. Mr Manson
03. Don´t Tread On Me
04. Fearless
05. Nothing To Say
06. Money For Nothing
07. Chances
08. Thrill Of The Chase
09. Big City
10. Last Of My Kind

Bonustracks auf Digipak/Vinyl:

11. Little Ain´t Enough
12. Aftermath

Line-Up:

Gus G. – (Gitarre)
Dennis Ward – (Gesang/Bass)
Will Hunt – (Drums)

„Gus G.“ on the web:

http://gusgofficial.com/

https://de-de.facebook.com/officialgusg/

 

Text und Bilder von unserem Medenpartner AFM Records: https://www.afm-records.de/de/

Hier bist Du der Star !

So wie Dir der Artikel gefallen hat, kannst Du jetzt entsprechend Sternchen vergeben.

1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars (150 votes, average: 4,85 out of 5)
Loading...

Bisher keine Kommentare

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

You may use these HTML tags and attributes:
<a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <s> <strike> <strong>

Solve : *
4 + 24 =